Oktober 2013

Liste Indiemags

http://www.indiemags.de

 

3. Juni 2013

"Wo Bürokraten herummarschieren"

taz, 3. Juni 2013, Seite 16

 

31. Dezember 2012

"Die GAZETTE"

Heribert Prantl :
Das Magazin kommt unaufgeregt daherr, dafür ist ist aber der Anteil der aufregend guten Stücke hoch. ... die reine Freude.

Süddeutsche Zeitung, 31. Dezember 2012, Seite 32

 

5. Oktober 2012

Zeitschriftenkritik: Die Gazette

... eine Reihe hervorragender Beiträge, deren Lektüre sich lohnt.

Junge Freiheit 41,12/ 5. Oktober 21012

 

12. Februar 2012

"Total bankrott" Griechenlandf 1858
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Nachdruck) und andere

 

13. Januar 2012

Axel Hacke, Das Beste aus aller Welt (SZ-Magazin)

Von großen Pessimisten wird nun zur Vorratshaltung geraten, um der Krise zu begegnen, also: Konserven und Wasser in den Keller, dazu vielleicht eine Handfeuerwaffe, um dies alles notfalls zu verteidigen. (...)

 

22. Dezember 2011

3sat - Kulturzeit - Gespräch mit dem Herausgeber

 

16. Dezember 2011

Interview des Herausgebers mit Deutschlandradio Kultur(Nr. 61)

 

Dezember 2011

Der Reiz des Greifbaren in: brand eins, Dezember 2011, Seite 133f

 

20. September 2011

Interview des Herausgebers mit Deutschlandradio Kultur

 

22. Juni 2011

Infosperber (Schweiz)

 

15. Juni 2011

Interview des Herausgebers mit Deutschlandradio Kultur

 

September 2010

Interview des Herausgebers mit Deutschlandradio Kultur

 

März 2009, mediaclinique (online)


Originaltöne sprechen am eindrucksvollsten für die Marke

 

Januar 2009, Hochschule der Medien

Medienethik-Award META 2008

Argumentation und umfassende Vermittlung
Mit "Sinn und Unsinn der Entwicklungshilfe" setzte sich Dr. Frank Wittmann in seinem Artikel für die Zeitschrift "Die Gazette" auseinander. Er betrachtete insbesondere die dysfunktionale Rolle der Medien im Senegal. HdM-Student Peter Feneberg fasst die Entscheidung der studentischen Jury in seiner Laudatio zusammen: "Der Beitrag zeichnet sich vor allem durch den argumentativen Gehalt der Aussagen, eine umfassende Vermittlung der politischen Sachverhalte sowie eine differenzierte Betrachtung aus. Aufgrund seiner ausführlichen Analyse des Mediensystems wird leicht nachvollziehbar, welche Folgen ein fehlender Berufsethos, wirtschaftliche Abhängigkeiten und der Mangel an Regulierung, die ja auch Pressefreiheit sicherstellen kann, bedeuten. Damit erfüllt der Beitrag wesentliche diskursethische Anforderungen".

 

Süddeutsche Zeitung, 25. Dezember 2008

Der Zorn Gottes, von Heribert Prantl

 

In der Kulturzeitschrift Die Gazette findet sich ein Stücklein, welches das Gewese des Finanzmarkts pfiffig erklärt. Es geht so: Chuck kauft für 100 Dollar einen Esel. Das Tier stirbt vor der Lieferung. Chuck will sein Geld zurück, der Farmer hat es aber angeblich schon ausgegeben.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was ein toter Esel mit der Investmentbank Goldman Sachs zu tun hat.

 

6. November 2007, Der Standard, Wien


Unaufgeregt anspruchsvoll

"Die Gazette": Viel Text, wenige Bilder, keine hochgekochten Sensationen ...

Das Ergebnis ist rund, spannend und formal in einer unaufgeregten Ästhetik zwischen dem seligen Transatlantik und Datum angesiedelt. Ein Gewinn.

(Der vollständige Text)

 

17. März 2007, Süddeutsche Zeitung

 

Unzeitgemäße Betrachtungen

Seit drei Jahren im verlegerischen Alleingang: "Die Gazette"

Derzeit gehen alle vom Druck ins Netz. Der Verleger der Zeitschrift Die Gazette wählte vor drei Jahren den umgekehrten Weg....

[Der vollständige Artikel]

 

 

Eine Hörfunk-Rezension der GAZETTE von Brigitte Baetz (für Deutschlandradio Kultur) samt Kurzinterview mit dem Herausgeber (vollständiger Text).

 

10. Februar 2006, Neue Zürcher Zeitung

Zwischen Intellektualität und Kostümpublizistik

Die Magazine «Cicero» und «Gazette» und der Wille zu anspruchsvollem Journalismus


Der Kiosk hat viele Nischen. Neben den Belanglosigkeiten kommerziell kalkulierter Zielgruppenware ist dort immer wieder auch Platz für Zeitschriften mit publizistischem Anspruch. Zwei solcher Blätter, das Monatsmagazin «Cicero» und die Vierteljahrszeitschrift «Die Gazette», behaupten sich seit zwei Jahren auf dem Markt. Was bieten sie der Leserschaft?


Die Marketingabteilung von «Cicero» ist sich sicher, mit dem eigenen Blatt ein öffentliches Interesse zu treffen: «Die ernsthafte Lektüre gewinnt wieder an Bedeutung», lässt sie verlautbaren. «Das Bedürfnis nach Substanz, Nachhaltigkeit und Relevanz wächst.» Dieses Bedürfnis will der Ringier-Verlag mit «Cicero» als «anspruchsvollem und meinungsbildendem Autorenblatt» aus Potsdam befriedigen. Nach der Vorstellung des Chefredaktors Wolfgang Weimer, vormals Chef der «Welt», soll «Cicero» als analytisches Politikmagazin vor allem Interpretation, Einordnung und Analyse bieten. Bei den Vorbildern greift man nach den publizistischen Sternen: Man nimmt Mass am «New Yorker», am «Atlantic» aus Boston und am Londoner «Spectator». Die verkaufte Auflage soll nach Verlagsangaben nun bei annähernd 60 000 Exemplaren liegen.
Attraktives Erscheinungsbild
Das Erscheinungsbild des Blattes ist edel. Das Titelbild gestaltet jeden Monat ein Künstler. Im Heftinnern fallen die grossen Porträtfotos auf, die Geschichten über handelnde Personen des Zeitgeschehens begleiten. Immer wieder gibt es lange Bilderstrecken mit Fotoreportagen. Im Stil der angelsächsischen Vorbilder pflegt «Cicero» die Kunst der kleinen Cartoons. Man nimmt das auf geschmeidigem Papier gedruckte Blatt gern in die Hand. Es lädt ein zum Blättern, verschreckt selten durch zu umfangreiche Texte.
Das Vergnügen findet aber ein jähes Ende, wenn man sich an die Lektüre macht. Die versprochene Interpretation, Einordnung und Analyse ist hier vor allem in Form einer radikalen Personalisierung, im Versuch einer grösstmöglichen Nähe zu den Akteuren in Politik, Wirtschaft und Kultur und in einem Übermass an Meinungen zu haben. Seit der «Cicero»-Mitarbeiter Bruno Schirra mit einer Geschichte über einen islamistischen Terroristen in Konflikt mit dem Innenminister geraten ist, versucht das Magazin sich zwar auch als investigatives Organ darzustellen. Das kann aber nicht überzeugen, da gründlich und finanziell aufwendig recherchierte Geschichten, die das Markenzeichen der «Cicero»- Vorbilder «New Yorker» und «Atlantic» sind, zu selten im Potsdamer Blatt stehen.
Das Porträt als bevorzugte Form
Die bevorzugte Form ist das Porträt. Menschen machen Politik, Wirtschaft und Kultur, das ist das Credo dieses Magazins, weshalb es in jeder Nummer arrivierte und aufsteigende Politiker, erfolgreiche Manager und Künstler präsentiert. Analyse ist wenig zu finden, man bevorzugt psychologische Spekulationen und Anekdotisches. «Cicero» ist ein People-Magazin, das sich von der «Bunten» und von «Gala» nur durch die Auswahl der Protagonisten unterscheidet, oft aber nicht einmal durch die Darstellungsweise. Dazu ein paar Beispiele: «Wir trafen den Papst» ist eine Revue von belanglosen Erinnerungen überschrieben, in denen Prominente in ein paar Zeilen von ihren Audienzen beim verstorbenen polnischen Papst berichten. Klaus Harpprecht drängt sich mit einem offenen Brief an den neuen SPD-Vorsitzenden heran: «Noch eine Frage: Sprechen Sie Englisch? Französisch? Wenn nicht: Setzen Sie sich unverzüglich mit einer sympathisch-energischen Lehrerin auf den Hosenboden, und pauken Sie beides.»
Und wenn es darum geht, beim Gerede um ein angebliches weibliches Zeitalter mitzumachen, dann schäumen die Phrasenkaskaden: «Das Weibliche ist die eigentliche Revolution des Lebens. Auch Pippi Langstrumpf und die rote Zora erinnern uns an den Mythos, dass wahre Veränderung, Neu-Geborenes immer nur von Frauen kommen kann.» Das ist ungefähr so analytisch wie die folgende Charakterisierung der neuen Präsidentin Chiles: «die attraktive, tapfer gegen das Übergewicht ankämpfende Blondine».
Belanglose Interviews
Journalistisch belanglos sind in der Regel die Interviews, von denen es in jeder Ausgabe annähernd ein halbes Dutzend gibt. Diese Interviews bieten den Befragten die Gelegenheit zu gediegener Selbstdarstellung, verzichten auf kritische Nachfragen. Berlusconi kann hier ungestört von seinen Verdiensten für Italien erzählen. Mit Arnold Schwarzenegger, der in den letzten zwölf Monaten gleich zweimal Interviewpartner war, kommt es zu Dialogen voller unfreiwilliger Komik: Auf die Frage «Wie gehen Sie mit Veränderungen um?» antwortet der Gouverneur Kaliforniens: «Wenn ich vor einem Problem stehe, sehe ich mir die Lage genau an und stelle die Frage: Was ist zu tun?» Der Wirtschaftsteil wiederum feiert erfolgreiche Manager und lässt Experten immer aufs Neue die bekannten Argumente für eine Überwindung der deutschen Krise austauschen. Dazu gibt es die wohlfeile wie unverbindliche Forderung nach «Mehr Ethik!».
Fixiert auf Äusserlichkeiten
Gewiss, «Cicero» enthält den einen oder anderen anregenden Essay und kann bei mancher Figur des öffentlichen Lebens ein paar Hintergründe aufhellen. Die guten, dauerhaften Texte können sich aber im prätentiösen Ambiente kaum durchsetzen. Der angestrengte Wille zu Stil, Prominenz und Bedeutung fixiert den Blick auf Äusserlichkeiten. Auch kennt man die Protagonisten und ihre Themen aus den meinungsbildenden Blättern ohnehin: «Cicero» ist das Forum, auf dem die bekannten Sinnstifter und Zeitdeuter der Republik in der ermüdenden Rhetorik ihrer Aufrufe ein weiteres Mal die «Werte» beschwören, die Renaissance des Bürgertums feiern, an Leitbildern basteln, neue «Wenden» fordern. Witz, Satire, Ironie, Polemik und Egozentrik, wie sie etwa das andere Vorbild, «Spectator», auszeichnen, sind mit mässigem Unterhaltungswert nur im Ghetto der «Zitronenrevue» vertreten.
Inhaltlich überwiegt eine Mischung aus Neoliberalismus und aufgeblasenem Bildungsbürgertum. Frank A. Meyer darf in seiner Kolumne sich als linker Bürger politisch ein wenig davon absetzen. Seine Selbstinszenierung als «Citoyen», der sich den Mantel der Geschichte der gelungenen bürgerlichen Revolutionen überwirft und gegen die bösen Medien, die Globalisierung und die neoliberalen Staatsfeinde zu den Waffen ruft, ist gefällige Kostümpublizistik und passt gut in diese postmoderne Simulation einer intellektuellen Zeitschrift.
Uneitle «Gazette»
«Die Gazette» ist anders. Der altmodisch tönende Titel mit einem ans NZZ-Signet erinnernden Reiter steht auf dem weissen Umschlag einer Zeitschrift, die ohne Eitelkeit und Selbstgefälligkeit sich alle Vierteljahre daran macht, «kulturell- politische Grundströmungen der Gegenwart» zu entdecken. Dass sie sich in einem überrissenen Spagat sowohl an der NZZ als auch am Attac- Sprachrohr «Le Monde diplomatique» orientieren möchte, bleibt glücklicherweise folgenlose Programmprosa. Das Layout ist puristisch und rückt auf den jeweils rund 100 Seiten vor allem den Text ins Blickfeld. Zwar gibt es zurückhaltende Foto-Illustrationen und im hinteren Teil des Blattes längere Bilderstrecken, doch ist diese Zeitschrift vor allem ein Lesestück.
Sie präsentiert vielfältige Formen: Im «Foyer» zu Anfang finden sich intelligent zusammengetragene Fundsachen. Darunter gibt es Auszüge aus literarischen und philosophischen Texten der Tradition, die listig gegen den herrschenden Zeitgeist sprechen. Daneben stehen kuriose oder erschreckende Dokumente der Zeitläufe: Manches ist konventionell wie der Auszug aus einem EU- Entwurf zu einer Marmeladenverordnung. Wenn man aber die Empfehlungen des Literaturnobelpreisträgers John Steinbeck liest, mit denen dieser 1962 dem US-Verteidigungsministerium effektivere Tötungsmethoden im Vietnamkrieg nahe legte, bleibt das Lachen im Halse stecken.
Längere Essays machen sich ans Geschäft der grossen Zeitdiagnose. Hier wird grundsätzlich gedacht: Die Globalisierung und ihre Alternativen, die Zukunft der Demokratie, die ökologische Zukunft der Erde, der Wandel der USA und die Verantwortung der Wissenschaft sind Themen. Da wird, oft mit einem Hauch apokalyptischer Sorge, klug argumentiert. Der Leser ist zum Mitdenken eingeladen und nicht bloss Adressat ultimativer Appelle. Dennoch ist das nicht der stärkste Teil des Blattes. Die Last der grossen Zeitdeutung liegt oft zu schwer auf diesen Texten.
Gescheite analytische Reportagen
Beweglicher und spannender ist die «Gazette» in der Sammelrubrik «Themen» und in den folgenden Teilen. Die Blattgliederung ist nicht immer nachvollziehbar, aber die Inhalte lohnen die Lektüre. Vor allem, weil es dem Herausgeber gelungen ist, in der ganzen Welt Mitarbeiter zu finden, die gescheite analytische Reportagen liefern, die gängige Medienbilder von Krisenzonen verändern können. Kolumbien erscheint da nicht bloss als Land des Terrors und der Gewalt, sondern hat auch bemerkenswerte Zeugnisse von Bürgersinn aufzuweisen. Der Alltag in Iran ist anders, als es die Schlagworte von der omnipräsenten Herrschaft religiöser Zeloten vermuten lassen. Aus Japan kommt ein beunruhigender Bericht über eine ratlose Jugend, die einfach aus Bildungsgängen und Beruf aussteigt. Anschauung, Erfahrung und Reflexion sind in solchen Stücken sehr lesbar und erhellend verknüpft. Kürzere Essays und Interviews zur Massenmigration und zu ihren gesellschaftlichen Folgen sind perspektivenreich und unaufgeregt.
«Die Gazette» ist der auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt wohl singuläre Versuch, zwischen dem intellektuellen Anspruch des «Merkurs» und der Publikumspresse zu vermitteln. Dass dieser Versuch noch nicht immer gelingt, verdient Nachsicht. Das Blatt ist die Gründung eines Mannes, der es bis heute auch mit seinem Privatvermögen finanziert. Fritz R. Glunk, ein ehemaliger Mitarbeiter des Goethe-Instituts, hat die «Gazette» ins Leben gerufen und macht sie zusammen mit einer kleinen Redaktion unbezahlter Mitarbeiter in München. 8000 Exemplare werden derzeit verbreitet, verkauft wird davon aber nur knapp die Hälfte. Die finanziellen Ressourcen eines grossen Verlags stehen der «Gazette» nicht zur Verfügung. Wie man sieht, braucht es das aber auch nicht, um ein klassisches Intelligenzblatt zu machen.
Heribert Seifert



Ein intellektuelles Ferienhaus

Das Magazin "Die Gazette" kommt als gut gestyltes Ferienhaus daher. Als Wohnküche dient das "Foyer". Dort wird der Gast mit kurzen Informationen empfangen. ... Es gibt den Vortragssaal "Essays" ... Der Salon "Themen" dient als Debattierraum. ... Im Wintergarten "Dokumentation" erhält man einen erschreckend klaren Ausblick ... Daneben gibt es einen Leseraum, in dem Schriftsteller ein Podium finden. Auf den "Lyrik"-Treppenabsätzen und in den "Galerie"-Fluren erhalten Kunstschaffende ... die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten darzustellen. ... Im Gesamten ist es ein intellektuelles Haus, das sich aber nicht für einen Kurzausflug eignet. ...

(Neue Universal, Universitätszeitung Trier, Oktober 2005)

 

Und dann meldet sich noch Hans Pfitzinger zu Wort. Der Chefredakteur der Münchener Debatten-Zeitschrift Die Gazette hat jetzt erst das Ergebnis von Naumanns Kursbuch-Relaunch in die Finger bekommen – und ist entsetzt: "Format, Layout und die Bildstrecke im hinteren Teil des Heftes – alles ist bei uns abgekupfert." Ein Vorwurf, der nach einem kurzen Direktvergleich der aktuellen Ausgaben zumindest nicht ganz aus der Luft gegriffen scheint.
(Welt am Sonntag, 18. September 2005)

 

Wenn es für intellektuelle Substanz ein Vorbild für ein Kultur-Magazin im Internet gibt, dann ist es "Die Gazette", ein politisches Kultur-Magazin. Zeitlos, schlicht und übersichtlich präsentiert sich der optische Aufbau dieser Seite. Inhaltlich bestechen die Seiten mit Vielfalt und Sorgfalt.
(Kultur-Magazin, www.kultur-magazin.de)

Der Titel ein Understatement, der Auftritt fast schon provokativ minimalistisch: Die Gazette stellt sich seit Jahren gegen den Trend - und das mit Erfolg. Das Magazin setzt auf die Lust am Lesen und liefert unabhängige und kritische Informationen aus Kultur und Politik. 
(FR online)

Mit langen Texten und über den Tag hinaus geschriebenen Essays ist sie in der Gutenberg-Galaxie durchaus gut aufgehoben.
(www.mediencity.de) 

Die überzeugendste Antwort liefern wohl die im März 1998 gegründete Gazette und ihr Herausgeber Fritz Glunk: Stil und Substanz, unaufdringliche Typologie und Illustration, Themen und Inhalte von Belang. Das Wesentliche braucht keine Farbe. (W&V)

 

„Ein ernsthaftes, zu Diskussionen anleitendes, solide recherchiertes, leserfreundliches Blatt", sagte Glunk. Er und seine Redaktion sehen sich in der Rolle des ruhigen Betrachters, Sensationalismus sei nicht ihr Ding. 
(Süddeutsche Zeitung)

Zum Schluss das Heft, bei dem der Marktforscher seufzt und eine Flasche Whisky in einem Zug leert: »Die Gazette«. Kein schickes Layout, kein Geschrei, keine Stars, keine Weltverbesserungsvorschläge, keine steilen Thesen, keine Fernreiseberichte. Größtenteils schwarz-weiß.
(brand eins)

 

Die Druckausgabe der neuen Kulturzeitschrift erfreut das Auge durch übersichtlich gesetzte, mit hinreichendem Durchschuss versehene, großzügig umrandete und mit Marginalien geschmückte Texte. Kein interessantmacherisches, sondern ein konservatives, das heißt gut lesbares Layout.

(taz)

 

Auf intellektuelle Moden verzichtend, will „Die Gazette" geistige Strömungen der Gegenwart diskutieren - „auf der Suche nach der verlorenen Wirklichkeit".
(Münchner Merkur)

 

Artikel, insbesondere über die Entdeckung der Geburtsurkunde der NSDAP in der GAZETTE Nr.1:

SPIEGEL online, Corriere della sera, LE SOIR, Süddeutsche Zeitung, Börsenblatt, NETZEITUNG.DE, MedienCity, Buchmarkt.de News, Bayerischer Rundfunk, Deutschlandfunk, tiscali.news, inq7.net, perlentaucher.de, IBLNEWS, hoydigit@l, La Voz de Galicia, Archiv.net, ya.com und andere.