Nr. 26, Juni/Juli 2000

 Essays     Interview     Leseproben     Net-Ticker     TextBilder     Rubriken     Archiv

   
Interviews
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 H. St. Bartkowiak

 Dr. Horst Möller

   

 

E-Mail-Interview mit H. Stefan Bartkowiak, Herausgeber des Kompendiums "Bartkowiaks forum book art"

Wie kamen Sie eigentlich auf ein so wenig gewinnversprechendes Gebiet wie Handdruckenpressen und Künstlerbücher?
Dahinter steckt eine ganze Geschichte: Mein Vater (Foto) war Professor für Typografie und jahrzehntelang Bücher-Bilder-Grafik- anstatt Immobilien- oder Aktiensammler. Schon von daher, vom Elternhaus also, habe ich ein gutes Stück unkommerzielles Denken mitbekommen. Und dann auch aus der eigenen Berufsausbildung: Ich bin selbst Grafiker und Illustrator.
Dazu kam, daß wir ein gutes Dutzend Büchermacher kannten, die auf Stapeln wunderschöner selbstgedruckter Bücher saßen, die sie selbst nur schwer oder überhaupt nicht verkaufen konnten.

Warum fällt es Buchkünstlern so schwer, ihre Werke zu verkaufen?
Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Der Buchhandel interessiert sich ebensowenig dafür, wie der Kunsthandel. Dazu kommen Zeitmangel, Geldmangel und der Mangel an Gelegenheiten, damit auf den wenigen Messen aufzutreten, wo vielleicht Käufer dafür da sein könnten.

Sie selbst haben aber vor einigen Jahren ein Geschäft aufgemacht.
Ja. Mit den Fachbüchern meines Vaters eröffneten wir etwa 1982 ein Versandantiquariat. Dadurch lernten wir viele Interessenten besonderer Bücher kennen. Es war die Idee meiner Mutter, diesem Kundenkreis neben den antiquarischen Büchern aus unserem Bestand auch Werke zeitgenössische Pressendrucker anzubieten. Das geschah mit unserem Antiquariatskatalog Nr. 10. Der Erfolg: Andere Pressendrucker und Buchkünstler fanden diese Idee gut, ermunterten uns, weiterzumachen und stellten uns ihre Werke dafür zur Verfügung.
Zu dieser Zeit erhofften wir uns natürlich noch, aus dem Handel mit zeitgenössischer Buchkunst einen Geschäftszweig des Antiquariats entwickeln zu können.

Und wie war der finanzielle Erfolg Ihres neuen Geschäftszweigs?
Ausgesprochen gering. Aber als uns nach der zweiten Ausgabe unseres "Kompendiums" klar wurde, dass am Handel mit Werken dieser Art noch weniger zu verdienen ist als mit antiquarischen Fachbüchern, war es zu spät, um die Idee zu begraben. Zu viele Buchkünstler setzten Hoffnungen in unser Projekt. Für einige davon erwies sich unsere Tätigkeit von Anfang an als nützlich. So machten wir weiter und hegten die Hoffnung, doch noch Wege zu finden, mit dieser aufregenden und hochinteressanten Tätigkeit in Zukunft unseren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Diese Flamme der Hoffnung flackert bis zum heutigen Tag in uns.

In welcher Weise wurde das "Kompendium" für - wenn auch nur einige - Buchkünstler dann doch nützlich?
Pressendrucker und Buchkünstler, die selbst aktiv sind, erkannten die Chance, durch unser "Kompendium" eine preiswerte zusätzliche Werbemöglichkeit zu haben. Leute mit Weitsicht konnten sogar ahnen, dass daraus so etwas wie eine fortlaufende Bibliographie zeitgenössischer Buchkunst werden könnte. Was sich inzwischen bewahrheitet hat.

Verkaufen diese weitsichtigeren Künstler denn inzwischen leichter ihre Bücher?
Buchkünstler, deren Produkte in einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis stehen, haben trotz aller Schwierigkeiten dieses Metiers relativ gute Verkaufserfolge, sei es auf Messen, auf Ausstellungen, durch Beilagen in bibliophilen Zeitschriften oder auch über unsere Publikation. Sie wissen auch, dass man von einer einzigen Aktivität oder Veröffentlichung keine Wunder erwarten darf. Diese Buchkünstler sind es, die Ihre Neuerscheinungen und ihre lieferbaren Werke immer wieder im "Kompendium" vorstellen.
Nützlich ist den Buchkünstlern das "Kompendium" aber auch zur Analyse der Angebote. Wer veröffentlicht welche Autoren, Themen, Titel in welcher Form und zu welchem Preis? Welche Techniken werden verwendet? Was für Papiere werden verwendet? Welche Buchbinder sind in der Szene tätig? Wer liefert Schriften oder Satzmaterial? Was passiert in Sachen Buchkunst in anderen Ländern? Welche Wettbewerbe laufen? Wo finden Workshops statt? Wo gibt es welche Ausstellungen? Welche Fachbücher zu diesem Thema sind neu und lesenswert? Wer ist wie lange dabei, Bücher zu machen? Auf viele dieser Fragen hat das "Bartkowiaks forum book art" eine Antwort.

Wieviele Buchproduzenten vereint die Publikation heute?
Inzwischen haben sich mehr als 600 Buchkünstler in den 17 Ausgaben vorgestellt. Rund ein Drittel davon nutzten die Gelegenheit mehrmals. Ich denke, das spricht für sich.
Einen Erfolg spürten natürlich die Buchkünstler, die Anfragen von Museen und Bibliotheken erhielten, denen wir das Kompendium anfangs kostenlos überließen.
Ein teils unangenehmer Nebeneffekt war, dass die Deutsche Bibliothek und einige Landesbibliotheken erstmals auf einige Pressendrucker aufmerksam wurden, deren "Pflichtexemplare" sie noch nicht im Archiv hatten. Aber auch das empfanden nicht alle Buchkünstler als unangenehm. Manche waren auch stolz darauf, endlich "amtlicherseits" wahrgenommen zu werden.
Inzwischen gehören fast alle namhaften Bibliotheken und Museen zu unseren Beziehern, und Buchkünstler spüren es durch entsprechende Bestellungen und Kontakte.

Wenn ich mich an die Aussagen der Galeristin Charlene Garry erinnere [daß Privatpressenbücher immer nur von anderen Privatpressen gekauft werden], stellt sich aber doch die Frage, ob all diese schönen Produkte überhaupt einen Markt finden.
Sicher ist an der Aussage von Charlene Garry auch heute, etwa zehn Jahre nach ihrem Statement, noch etwas Wahres. Buchkünstler haben einfach den fundiertesten Sachverstand für die Arbeiten anderer Buchkünstler.
Aber der "Markt" beschränkt sich nicht nur auf den "inneren Kreis der Eingeweihten". Es ist vor allem kein hermetischer Kreis, denn jeder, der Bücher macht, hat Freunde und Bekannte, die davon wissen und die oft zu den Abnehmern zählen. Sie sind es, die vielen das Büchermachen möglich machen, indem sie die Grundkosten mitfinanzieren. Dieser enge Kreis wirkt aber auch sehr intensiv als Multiplikator. Die Bücher werden herumgezeigt und es wird über die Schöpfer dieser Werke gesprochen. So erweitern sich langsam aber stetig die Interessentenkreise um jeden aktiven Büchermacher. Das kann dazu führen, dass die Auflage, die man zu drucken im Stande ist, nach einigen Jahren an einen festen Kundenkreis weggeht. - In diesem Fall lohnt sich die weitere Teilnahme in unserer Publikation dann nur noch aus Imagegründen.

Wie haben Sie auf die Nachfrage reagiert, die nach der Lektüre des "Kompendiums" auf Sie zukam?
Da uns viele Abonnenten und Bezieher schon nach der Veröffentlichung unserer ersten Nummern fragten, wo man diese Werke auch handgreiflich erfahren kann, beschlossen wir, Ausstellungen zu machen, auf denen die Künstler bis zu drei Bücher vorstellen können. Zum Beispiel: Am vergangenen Wochenende präsentierten wir zum 98. Mal Werke von rund 40 internationalen Buchkünstlerinnen und Buchkünstlern im Rahmen des 17. forums typographie im Museum der Arbeit in Hamburg. Am kommenden Wochenenende findet die nächste Ausstellung bei der 5. Bibliophilenbiennale in Horn in Niederösterreich statt. In den vergangenen 12 Jahren haben wir fast ganz Europa mit solchen Ausstellungen bereist und waren Gast in Museen, Kunstvereinen, Kulturinitiativen, Stadt-, Kreis-, Landes-, Universitäts- und Nationalbibliotheken.
Vermutlich auch deshalb hat es in der Szene einen für viele spürbaren Nachfrageschub gegeben, so dass man inzwischen fast von einem "Markt" reden kann. Immerhin werden von weltweit mehreren tausend Pressendruckern und (Buch-)künstlern pro Jahr mehr als 10.000 solcher Werke produziert - mit zunehmender Tendenz.

Haben diese Interessenten nicht auch eine besondere Freude am handwerklich solide gemachten Gegenstand Buch?
Zweifellos. Ein wichtiger Aspekt, der der "Vermarktung" entgegenkommt, ist das Bedürfnis vieler Menschen, in einer (Bücher-)Welt der immer perfekter, aber auch unpersönlicher produzierten Massen-Buchware Werke zu finden, die auch den Fingerspitzen, der Nase, den Augen und auch den Ohren sinnliche Genüsse verschaffen, wie sie früher zu fast jedem Buch gehörten: die Lust, einen besonderen Einband in der Hand zu halten, der Geruch der Buchdruckfarbe und des Buchbinderleims, das Gefühl beim Umblättern der Seiten aus griffigem Papier oder der satte Ton beim Schließen eines solide gebundenen Folianten. Die Freude am Anblick eines schön gebundenen Buches - und sei es nur der schöne Rücken, den man im Bücherregal sieht und der dazu einlädt, das Buch herauszunehmen, es zu betrachten und sich lustvoll darin zu versenken.
Je mehr sich nun auch noch die Elektronik der Texte und der Bilder bemächtigt und je mehr die Sinnlichkeit der Bücher verschwindet, um so stärker wird das Bedürfnis nach Büchern "der anderen Art". Wir spüren das deutlich auf unseren Buchpräsentationen, die jetzt übrigens alle viele hundert, oft sogar mehrere tausend Besucher zählen.

Sind die Abnehmer dieser "Bücher der anderen Art" demnach eine Art - wenn auch mitgliederstarker - Club, der über Kataloge und Ausstellungen informiert wird? Oder gibt es auch Buchhandlungen, in denen diese Bücher dem Noch-nicht-Eingeweihten angeboten werden?
Von einem "Club" kann man nicht sprechen, denn nur die wenigsten der Sammler, die nicht selber Büchermacher sind, kennen andere Sammler solcher Werke.
Die ganz engagierten Sammler - solche, die von vielen Buchkünstlern viele Werke erwerben - nehmen so viele Möglichkeiten wahr, wie sie können, um sich über Künstler zu informieren, die neu am "Markt" sind, über Neuerscheinungen, Subskriptionsangebote u.s.w. Sie haben oft gute direkte Kontakte zu vielen "Ihrer" Künstler, sammeln alle Kataloge, gehen auf viele Messen und reisen uns auch öfter einmal nach, wenn wir irgendwo in Deutschland oder im umliegenden Ausland eine Buchpräsentation machen.
Dazu eine Anekdote: Der Pressendrucker Peter Koch aus San Francisco besuchte uns in Hamburg und fragte im Gespräch, wieviele von diesen besonders engagierten Sammlern wir im deutschsprachigen Raum kennen. Ich sagte, daß mir davon etwa ein halbes Dutzend persönlich bekannt sind (nicht alle outen sich, um nicht von Angeboten überschwemmt zu werden). Peter Kochs Antwort : Da habt ihr es aber gut, ich kenne in den USA nur einen! (Vermutlich meinte er das Ehepaar Sackner in Miami). Es sind in den USA vor allem die Museen, Bibliotheken und die Hochschulbibliotheken, die solche Werke sammeln.

Wenn Sie "Präsentation" sagen: Meinen Sie damit eine Buch-Ausstellung?
Buchpräsentationen heißen Ausstellungen, bei denen wir die Bücher offen auslegen, so daß Besucher sie unter unserer Aufsicht (vorsichtig) in die Hand nehmen können . Dabei beantworten wir Fragen zu den Büchern und zu den Buchkünstlern. Interessenten können die ausgestellten Werke dann direkt bei den Küntlern bestellen. Wir sind also keine Galeristen oder Händler, sondern Vermittler.

Sind diese Werke denn nie in Buchhandlungen zu finden?
Es gibt etliche Buchhändler, die Werke zeitgenössischer Buchkünstler anbieten. Das ist vor allem die Buchhandlung Frick in Tübingen, die auch einen sehr schönen und aufwendigen Katalog herausgibt. Dann sind es regional einige engagierte Buchhändler, die entweder selbst zu den Büchermachern zählen oder die mit Buchkünstlern befreundet sind. Hier in Hamburg ist dabei die Buchhandlung Samtleben im Literaturhaus zu nennen.
Leider wissen die meisten Buchhändler nichts von diesen Büchern. Sie lernen nichts darüber in der Berufsausbildung und nichts in der Praxis.
Sehr schade! Spricht man Buchhändler darauf an, dann reagieren sie ablehnend, denn diese Bücher sind nur in einem "Giftschrank" aufzubewahren, in einer Vitrine also, die ein sachkundiger Mitarbeiter öffnet, um die Werke herauszunehmen und sie zu erklären. Das erfordert Sachverstand und macht Arbeit. Bestseller, die sich von der Palette weg verkaufen, sind das Geschäft. Pressendrucke sind anspruchsvolle Ladenhüter.

Und die Bibliotheken?
Mit Bibliothekaren ist es nicht anders. Die Berufsausbildung hat hier eine große Lücke. Man kann sogar sagen, dass viele Bibliothekare dieses Genre hassen - vor allem, wenn es sich um Bücher mit Objekt-Charakter handelt, denn sie lassen sich nicht nach dem gewohnten Schema einordnen. Wo soll man auch den Bibliotheksstempel hindrücken? Wie die Selbstklebefolie darum schlagen? Und welches Regal kann diese Bücher überhaupt aufnehmen? Es gibt ein aktuelles Beispiel, wo Hochschulbibliothekare am liebsten eine
Ausstellung ihrer Studierenden vernichten würden!
Andererseits sind die meisten Landesbibliotheken und die beiden Deutschen Bibliotheken ganz scharf darauf, sich über das Pflichtexemplargesetz wertvolle Werke dieser Art kostenlos oder gegen Erstattung eines geringen Teils der tatsächlichen Kosten Schatzkammern mit Buchkunst anzulegen.

Was können Sie noch tun, um neue Interessenten, wenn nicht gar Kunden zu finden?
Um neue Kunden an die Materie heranzuführen, veranstalten wir vor allem unsere Buchpräsentationen in Verbindung mit intensiver Pressearbeit.
Zudem organisieren wir von diesem Jahr an auf der Frankfurter Buchmesse einen "Platz der Buchkunst" in Halle 3.1, wo man Buchkunst aus aller Welt zu sehen bekommt, wo künstlerisch-grafische Techniken gezeigt werden und wo zum Beispiel auch besondere Büttenpapiere geschöpft werden. Nach draußen gehen wir mit intensiver Pressearbeit, Mailings an tausende von uns bekannten Buch-Interessierten und mit einer Website www.buchdruckkunst.de, die von den nächsten Wochen an von Buchmesse zu Buchmesse über die dortigen Ausstellungen, die geplanten Aktivitäten und die Teilnehmer berichtet.

Herr Bartkowiak, in welcher Weise können Sie schon heute dafür sorgen, daß Ihre Aktivität auch später weitergeführt wird?
Das lawinenartige Anwachsen der beteiligten Buchkünstlerinnen und Buchkünstler, aber auch die zunehmenden Ausstellungsaktivitäten und die Organisation von kleineren und grossen Buchkunst-Messen, haben uns schon vor ein paar Jahren darüber nachdenken lassen, wie dieser ständig wachsende Berg von Arbeit in Zukunft bewältigt werden kann.
Unsere "Seniorin" Hedel Bartkowiak (sie feiert am 7. August ihren 90. Geburtstag!) ermöglichte die ganze Initiative durch Zurverfügungstellung von Startkapital, laufende finanzielle Spritzen und ihren unermüdlichen Arbeitseinsatz. ­ Gerade sitzt sie am Computer und macht die Texterfassung für einen Beitrag in unserer nächsten Ausgabe. Ohne ihre Mithilfe wäre es unmöglich, das Projekt mit seinen unterschiedlichen Aktivitäten weiterzuführen.
Darum haben wir im Dezember 1998 eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung zeitgenössischer Buchkunst gegründet: Buch/Druck/Kunst e.V. Die Gesellschaft hat inzwischen 10 aktive Mitglieder und 32 Fördermitglieder. Mehr darüber kann man unter www.buchdruckkunst.de erfahren. Vorerst organisiert diese Gesellschaft die Buchkunst-Ausstellungen und -Messen und widmet sich der Pflege eines "lebendigen Archivs", aus dessen Bestand Museen, Bibliotheken, Kunstvereine und andere kulturelle Institutionen wie auch Firmen komplette Vitrinen-Ausstellungen mit unterschiedlicher Thematik ausleihen können.
Das »Kompendium« ist (noch) nicht Teil der Gesellschaft, da der finanzielle und der Arbeitsaufwand den jungen Verein überfordern würde. Natürlicherweise herrscht eine sehr intensive Verbindung zwischen mir, dem Herausgeber, Gestalter, Redakteur des »Kompendiums« und der Gesellschaft Buch/Druck/Kunst e.V. Eine Übernahme des »Kompendiums« als Jahrbuch der Gesellschaft ist ebenso möglich und im Gespräch, wie die Zusammenarbeit mit einem profilierten Verlag, der diese Publikation als "Prestigeobjekt" unter seine Fittiche nehmen und weiterführen könnte.

Haben Sie einen präsumtiven Nachfolger?
Einen einzelnen präsumtiven Nachfolger habe ich nicht. Jedoch ist mein Sohn - ebenfalls Grafik-Designer - seit Jahren heftig in die Sache mitverstrickt. Gäbe es eine Perspektive, damit Geld zu verdienen, so würde ihn die Sache eventuell auch zur Fortführung animieren.
Ein Kreis von Freunden und viele Buchkünstler helfen zur Zeit mit, die neue, 18. Ausgabe fertigzustellen. Vielleicht findet sich auch aus diesem Kreis eine Gruppe, die das Projekt eines Tages weiterführen möchte.
Mein Wunschtraum: Eine international orientierte Institution sollte sich der Sache annehmen. Doch diese »international forum book art association« mit Portefeuille muss erst noch geboren werden … Vielleicht wird die Welt durch das Internet bald klein genug, die Geburt zu beschleunigen. Wir weben jedenfalls schon bald kräfig im Netzwerk mit: forumbookart.com und buchdruckkunst.de bieten allgemeine Informationen und unsere e-mail-adressen forumbookart.bartkowiak@t-online.de und info@buchdruckkunst.de sind dazu da, direkt mit uns Verbindung aufzunehmen.

Ihr Kommentar

 Essays     Interview     Leseproben     Net-Ticker     TextBilder     Rubriken     Archiv